Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen
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Von äthiopischen Spezialitäten bis zum Zürichsee-Fisch

Drei Tage lang konnte auf dem Dorfplatz geschlemmt und gefeiert werden. Die dritte Ausgabe des Street Food Festivals Meilen war wieder ein Erfolg.

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Die kulinarische Weltreise, auf die einen das SFFM vom vergangenen Wochenende entführte, war kunterbunt und abwechslungsreich. Trotz allerlei verlockenden Alternativ-Programmen – in Meilen war an diesem Wochenende einiges los – kamen die Foodies zahlreich: «Wir sind mit den Besucherzahlen zufrieden. Am Mittag und Nachmittag war es teilweise fast zu heiss, aber am Abend konnten wir vom tollen Sommerwetter profitieren», sagt OK-Chef Claudio Piscitelli vom organisierenden Verein Food4Friends. «Natürlich müssen wir mit etwas Abstand in Ruhe noch alles auswerten, aber im Grossen und Ganzen sind wir mit der dritten Ausgabe des Festivals sehr zufrieden», zieht er eine positive Bilanz.

26 Foodstände

Wer das Festival besuchte, konnte sich durch die ganze Welt probieren. Von äthiopischen Spezialitäten über griechische Gyros bis zum Fischsalat aus Zürichsee-Fisch war für jeden Geschmack etwas dabei, auch Süsses zum Dessert.

An insgesamt 26 Essensständen konnten zum Beispiel Burger, Pommes, Capuns, Momos, Bao-Teigtaschen, vegane Köstlichkeiten, Raclette, Sushi, mexikanische Maistortillas oder indisches Naan genossen werden. Der süsse Hunger konnte mit den beliebten portugiesischen Pasteis de Nata, spanischen Churros, Crêpes oder hübschen Cupcakes gestillt werden. Hoch im Kurs bei diesem Wetter war auch der Glace-Stand mit vielen feinen hausgemachten Sorten. Dazu passte ein frisch aufgebrühter Kaffee.

Getränke gab es im grossen Festzelt, am Getränkewagen und in der Lycka Coffebar. Janet Thuma, Geschäftsführerin des Lycka, sagte dazu: «Dank grossem Besucheraufmarsch herrschte reger Barbetrieb, der die fehlenden Einnahmen im Café zu einem guten Teil kompensieren konnte. Uns hat allerdings der Artikel des SFFM-OK im Meilener Anzeiger vom 9. Juni überrascht. Die Unterstellung, dass das Lycka ein funktionierendes Dorfleben nicht gleich definiere wie der Veranstalter, und der öffentliche Aufruf zum Bezug der Getränke beim Veranstalter ist eine Frechheit. Wir sind schliesslich fast 350 Tage im Jahr für unsere Kundinnen und Kunden da. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren Kunden, die uns während den drei Tagen unterstützt haben!»

Party mit DJ und coolen Drinks

Am Abend verwandelte sich das Festzelt in eine Party-Location. Während am Freitagabend DJ Hans Nötig für die nötige Stimmung sorgte, heizte am Samstagabend DJ George Lamell dem Publikum ein und sorgte für eine volle Tanzfläche. Passend dazu gab es im Festzelt coole Drinks. Das Festival endete am Sonntagabend.

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