Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen
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Rückblick auf das Erlebnissommerlager

Unter dem Motto «Krea(k)tiv – Kunst und Kirche» durften 45 Kinder gemeinsam mit neun Jungleitenden und vier Leitenden eine abwechslungsreiche und kreative Lagerwoche der reformierten Kirche verbringen.

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Zum Abschluss der von hochsommerlichen Temperaturen geprägten Ferienwoche gab es für alle Kinder eine grosse Portion Glace. Foto: Petra Steiner

Von Anfang an war die Stimmung fröhlich und lebendig. Gemeinsam wurde gespielt, gelacht, entdeckt und natürlich ganz viel gestaltet. Ein besonderes Highlight war der Ausflug zu Bruno Webers Skulpturenpark in Dietikon, wo die ganze Gruppe in eine faszinierende Welt von Kunst und Fantasie eintauchte.

Im Lager an der Kirchgasse konnten die Kinder ihre Kreativität ausleben: Sie gestalten «Kirchenfenster», werkten mit Ton und Fimo und pinselten ihr ganz persönliches Bild auf eine Leinwand. Beim Seidenmalen konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen, mit Farben experimentieren und wunderschöne, farbenfrohe Seidentücher entstehen lassen.

Verkaufserlös geht an Kinder in Afrika

Doch Kreativität bedeutete in dieser Woche nicht nur Kunst. Mit viel Freude und Engagement stellten die Kinder verschiedene Produkte her: Tee, Körper-Peelings und Badesalz. Diese wurden im Anschluss an den Gottesdienst zum Schulanfang verkauft. Mit dem Verkaufserlös und der Gottesdienst-Kollekte von 892.55 Franken wird das kenianische Alfajiri Street Kids Art Project unterstützt.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen, die Klein und Gross während der Woche mit feinem Essen und Kuchen verwöhnt und damit wesentlich zum guten Gelingen des Lagers beigetragen haben.

Zeit, Ideen und Herzblut

Ein solches Lager lebt von Menschen, die sich mit Zeit, Ideen und Herzblut engagieren. Ein grosses Dankeschön geht deshalb insbesondere an die neun Jungleitenden und vier Leitenden für ihren Einsatz, ihre Geduld, ihre Kreativität und die vielen kleinen und grossen Momente, die diese Woche so besonders gemacht haben.

Die teilnehmenden Kinder nahmen nicht nur zahlreiche selbstgemachte Kunstwerke mit nach Hause, sondern vor allem Erinnerungen an eine wunderbare gemeinsame Zeit.

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