Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen
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Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen
250 Mal klingelte die Startglocke dieses Jahr an den Dressurtagen auf dem Pfannenstiel. Von Prüfungen für die Basis bis hin zu hochkarätigem Sport stand alles auf dem Programm.

Als besonderer Leckerbissen wurde auch der überregionale Final des Mannschaftsdressur-Cups ausgetragen.
Viel Lob gab es von Funktionären und Teilnehmenden für den wunderschönen Platz und die tolle Festwirtschaft.
Höhepunkt am Samstag
Den sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Samstag mit dem Prix St. Georges als Hauptprüfung und dem Mannschaftsdressurfinal als Publikumsmagnet. Die Equipe des veranstaltenden Reitvereins Zürichsee Rechtes Ufer erreichte den 8. Rang unter 17 teilnehmenden Vereinen mit ihren Reiterinnen Melanie Kissling (Männedorf), Liv Lisser (Herrliberg) und Noée Soolfrank (Zürich).
Heftiger Regen am Freitag
Die Prüfungen der Klasse M am Freitag wurden bei heftigem Regen ausgetragen. «Dass die M-Reiterinnen und -Reiter bei diesen garstigen Wetterverhältnissen vollzählig am Start waren und sich niemand kurzfristig abgemeldet hat, dafür gebührt ihnen ein grosses Kompliment», sagte OK-Präsident Roland Bolleter aus Meilen Bestes Vereinsmitglied in der Klasse M war die Juniorin Mia Briner aus Stäfa mit ihrer Stute Fantastic Queen. Das Paar erreichte den 11. Rang beim allerersten Start in der Kategorie M22.
Die Latte nochmals höher
Sehr positives Feedback erhielt auch die von Jan Honegger (Stäfa) und Tim Jenny (Meilen) geführte Festwirtschaft. Sie hatte tolle Burger, auch als vegetarische Variante, und viele weitere Köstlichkeiten im Angebot und wurde über die vollen drei Tage mit viel Elan und Herzblut geführt. Entsprechend positiv war das Fazit des OK-Präsidenten am Sonntagabend: «Mit der Austragung des Finals haben wir dieses Jahr die Latte noch mal etwas höher gelegt, und wir können stolz sein, wie gut alles gelungen ist. Spezieller Dank gebührt unseren zahlreichen Helferinnen und Helfern!»